Ich habe es noch eigentlich sehr spannend gefunden
dieses ,,Experiment’’ in der Schule zu machen. Ich selber habe nicht mit
gemacht weil ich das nicht wollte, aber ich habe auch versucht meine Zeit die
ich z.B.
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Donnerstag, 11. Dezember 2014
Mein Eindruck zur Flimmerpause
Ich überstand die Flimmerpause erfolg reich denn ich gab
mein Handy in der Schule ab. Der erste Tag war für mich sehr mühsam den die
Zeit ging so langsam vorbei. Ich sass zuhause rum und wusste nicht was machen.
Am Abend beschloss ich mich an das Abendprogramm zu gehen. Das war sehr interessant
denn es kamen viele meiner Freunde. Die nächsten vergangenen Tage waren recht
angenehm. Unsere Lehrer Unterrichteten den Unterricht wie vor 50 Jahren. Die
Hausaufgaben vergass Mittwoch, 10. Dezember 2014
Meine Gedanken zu der Flimmerpause
Die
Flimmerpause die dieses Jahr das erst mal stattgefunden hat war eine gute Idee.
Weil ich mal wissen wollte ob das eine Herausforderung für mich ist. Als ich
meine technischen Geräte am Montagmorgen abgegeben habe war es keine grosse
Sache für mich. Ich gab das Handy ab und wusste ja das Ichs am Freitag um 15:05
Uhr wieder bekomme. Es war für mich diese Woche nicht schwierig ohne Handy
auszukomMeine flimmerfreie Woche

Die 5 tägige Flimmerpause war gar nicht so schlimm wie ich es mir gedacht habe. Ich gab mein Handy zu Hause ab weil ich die ersten drei Tage am Schnuppern war. Da ich am Schnuppern war musste ich den Computer gebrauchen, aber sonst habe ich nichts benützt.
Morgens musste meine Mutter mich wecken, da ich sonst immer mit meinem
Wie fand ich die Flimmerpause?
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Interview mit Grossmutter
1.
Was
kennst du für Mediengeräte, also Geräte die einen Bildschirm haben oder mit
denen man kommunizieren kann?
Ich Kenne den Fernseher und das Handy
2.
Welche
davon besitzt du und wie lange schon?
Ich besitze meinen Fernseher schon seit
gut 35 Jahre und mein iPhone gabe ich erst seit 2 Jahren.
3.
Wann
und wie oft brauchst du diese Geräte?
Den Fernseher brauch
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Meine Eindrücke der Flimmerpause
Wir
mussten vom 17.- 24. November eine flimmerfreie Woche machen. In der Schule
schauten wir vorher an, was wir tun könnten in der flimmerfreien Woche. Dort
standen viele gute Ideen wie z.B. Freunde treffen, joggen oder sein Hobby
ausführen.
Es war
am Anfang sehr ungewohnt, da ich eigentlich recht viel an meinem Handy bin und
es auch immer bei mir trage. Von Zeit zu Zeit hatte ich mein Handy vergessen
und es störte mich kaum noch. Ich hatte so einen kleinen Eindruck wie sich die Leute
vor
Schule wie vor 50 Jahren
Vor
etwa 3 Woche führten wir in der Schule eine Flimmerpause durch, das ist eine
Woche ohne Handy, Fernseher, Computer, Play Station, … Damit wir uns besser
vorbereiten konnten, hatten wir schon im Voraus mehrere Sachen dazu gemacht:
ein Tagebuch (links), an einem Vortrag über allgemeine Medien teilgenommen, in der
Klasse besprochen wie wir in dieser Woche die Zeit am besten vertreiben
könnten, usw.
Als
diese Woche dann anfing, war ich überrascht, dass wir wirklich Unterricht wie
vor 50 Jahren hatten. Dies das hatte ich nicht unbedingt erwartet. Die
Lehrer waren viel strenger und wir
sollten eigentlich "Schnürlischrift" schreiben, wenn wir es noch konnten. In
dieser Woche gab es auch ein paar lustige Situationen und wir sangen im English die britische Nationalhymne und auch der Französischtest war wie vor 50 gestaltet. Aber, dass wir jedes Mal, wenn wir etwas
Sonntag, 30. November 2014
10 Fragen an meine Großmutter
1.Was kennst du für Mediengeräte, also Geräte die einen Bildschirm haben, oder mit denen man kommunizieren kann?
Ich kenne den Fernseher, das Handy und den Computer.
2. Welche besitzt du davon und wie lange schon ?
Ich besitze seit 36 Jahren einen Fernseher .Von den anderen Geräten habe ich schon gehört, aber ich
Donnerstag, 27. November 2014
10 Fragen an meine Grossmutter
1. Was kennst du für Mediengeräte, also Geräte die einen Bildschirm haben oder mit denen man kommunizieren kann?
Ich kenne den Fernseher, das Handy, Computer und Tablets.
2. Welche davon besitzt du und wie lange schon?
Ich besitze einen Fernseher seit 30 Jahren, ein Handy seit 15 Jahren und einen Computer seit 9 Jahren.
3. Wann und wie oft brauchst du diese Geräte?
Den Fernseher gebrauche ich selten und das Handy brauche ich nur um anzurufen und SMS zu schreiben. Den Computer benutze ich meistens am Abend.
4. Was schätzt du an diesen Geräten? Was nicht?
Ich schätze es, dass man die Nachrichten im Fernseher schauen kann. Das Handy finde ich
Ich kenne den Fernseher, das Handy, Computer und Tablets.
2. Welche davon besitzt du und wie lange schon?
Ich besitze einen Fernseher seit 30 Jahren, ein Handy seit 15 Jahren und einen Computer seit 9 Jahren.
3. Wann und wie oft brauchst du diese Geräte?
Den Fernseher gebrauche ich selten und das Handy brauche ich nur um anzurufen und SMS zu schreiben. Den Computer benutze ich meistens am Abend.
4. Was schätzt du an diesen Geräten? Was nicht?
Ich schätze es, dass man die Nachrichten im Fernseher schauen kann. Das Handy finde ich
Mittwoch, 26. November 2014
10 Fragen an meine Grossmutter
1. Was kennst du für Mediengeräte, also Geräte die einen Bildschirm haben oder mit denen man kommunizieren kann?
Ich kenne den Fernseher, das Handy und den Computer.
2. Welche davon besitzt du und wie lange schon?
Ich besitze den Fernseher schon seit 40 Jahren und ein Handy seit 10 Jahren.
3. Wann und wie oft brauchst du diese Geräte?
Den Fernseher gebrauche ich fast jeden Abend und das Handy benutze ich für
Meine flimmerfreie Woche
"Wir haben es überlebt." das ist ein Satz den ich immer wieder hörte.Ja für manche war die 5 Tägige Flimmerüpause ein Horror und für andere war es ganz cool. In unserer Stufe haben etwa die Hälfte die Handy's abgegeben (dafür bekamen wir einen Bonuspunkt) und andere haben es zu Hause oder gar nicht abgegeben.
Dienstag, 25. November 2014
5 Tage ohne Bildschirm
5 Tage ohne Bildschirm ohne Handy nix. Man denkt "da werde ich nicht mitmachen" ist bei den meisten so. Aber ohne Handy kann es auch Lustig sein. Man erkennt das man viel zu viel zeit mit seinen Technischen Geräten verbringt. Was man machen kann ohne Handy, es gibt viele dinge die man machen kann zum Beispiel, mit freunden etwas machen. Sei es Scootern, ins Hallenbad gehen oder spazieren. Es gibt viele dinge die man machen kann ohne Bildschirm. Was ich noch sagen kann zur Fimmerpause, es ist nicht langweilig gewesen nur zuhause zu sitzen sondern die Schule hat spiel Abende geplant. Wir konnten von 19:00 bis 20:30 in der Schule spiele spielen mit den Lehrern oder mit seinen Freunden. Was ich erkannt habe ist, das wir nicht immer unser Handy brauchen sondern wir zuhause noch vieles machen können.
Montag, 24. November 2014
Erfahrungen und Eindrücke zur Flimmerpause
Ich fand das Experiment toll, weil ich selber gemerkt habe
dass ich oft an den Handy, IPad, Laptop und am Fernseher sitze. Am Anfang vor
der Flimmerpausen Woche habe ich mir noch viel Gedanken darüber gemacht was ich
den die ganze Zeit die ich sonst am Handy, IPad usw. bin überhaupt machen
sollte, ich dachte das es mir wahrscheinlich die ganze Woche sehr langweilig
sein würde.
Aber zum Glück war es nicht IMMER so. Am ersten Tag war es
sehr eigenartig da wie Englisch hatten und anstatt, wie immer A und B Klassen
getrennt ins Klassenzimmer gingen, mussten wir alle ins Zimmer von Herrn Hafner
gehen, dort warteten auch schon Frau Fischer und Herr Genzoli auf uns und
überreichten uns ein Blatt. Darauf stand die Englische Hymne. Dann mussten wir
die alle zusammen singen, nachdem erzählte uns Herr Genozoli noch wie es früher
war als er noch in die Schule ging. Dann ging auch wieder der alttägige morgen
los, ab und zu kamen wieder dinge die man vor 50 Jahren in der Schule gemacht
hat, das fand ich eigentlich noch gut.
Am Mittag musste ich fast nie an mein Handy denken, da ich
viel Musik gemacht habe und mich so
ablenken konnte. So ging die Zeit dann auch schnell vorbei J
Am Montag, Dienstag und Donnerstagabend um 19:00 bis 21:30
hatten die Lehrer extra für uns einen Spielabend organisiert, man konnte
dorthin gehen und z.b zeichnen, zusammen spiele spielen oder einfach
miteinander reden. Am Abend dann zu Hause vermisste ich den Fernseher kaum, da
unsere Mutter uns einen Kassetten Rekorder gekauft hatte um Hörbücher zu hören.
Es gab trotzdem manche Situationen als ich gerne mein Handy
haben wollte z.b für in die Schule zu laufen, ich hörte IMMER Musik für den
Schulweg darum war es ein bisschen ungewohnt, aber ich konnte mich schnell
daran gewöhnen. Trotz allem fand ich die Flimmerpause ein tolles Experiment und
eine gute Erfahrung.
Sonntag, 23. November 2014
10 Fragen an meine Grossmutter (76 J.)
1. Was kennst du für Mediengeräte, also Geräte die einen Bildschirm haben oder mit denen man kommunizieren kann?
Ich kenne den Fernseher, das Natel, Computer und Tablets.
2. Welche davon besitzt du und wie lange schon?
Ich besitze einen Fernseher schon seit etwa 40 Jahren, das heisst, dass deine Mutter schon mit 6 Jahren den ersten hatte. Aber er hatte nur einen Sender. Ein Natel besitze ich schon seit etwa 20 Jahren, ich war damals war ich noch stolz darauf und heute ist es normal, dass jeder eines hat. Wir besorgten uns eines, damit wir auch in unserem Ferienhaus erreichbar waren, denn dort hatte es keinen Festnetzanschluss.
3. Wann und wie oft brauchst du diese Geräte?
Den Fernseher brauchen wir nur am Abend, von 19 Uhr bis etwa 22 Uhr, es kommt aber drauf an, was für Filme kommen und das
Freitag, 14. November 2014
Molekular Küche
In der Molekularküche geht es darum,
dass man das Essen mit speziellen Zutaten gestaltet und dadurch auch den
Geschmack verändert.
Ihr kennt bestimmt alle den Bubble-Tee, der von China
kommt und jetzt auch in der Schweiz bekannter geworden ist. Dieser Tee hat so
genannte Bubbels drin. Das sind spezielle Kügelchen, die im Mund zerplatzen.
Solche haben wir auch im Technorama Winterthur hergestellt.
Sehr interessiert
hat uns aber der flüssige Stickstoff, denn damit kann Glace hergestellt werden.
Wir alle waren fasziniert, wie man mit dem flüssigen Stickstoff z.B. Brot oder
Popcorn innert Sekunden gefrieren konnte.
In der Hauswirtschaft hatten wir auch
flüssigen Stickstoff und Frau Muff hat damit Eis gemacht und wir alle durften
probieren. Auch Trockeneis hatten wir in der Hauswirtschaft. Dieses durften wir
in unseren Sirup legen und dann fing es
an zu rauchen und blubbern. Es ist noch faszinierend wie man mit Chemie die
Konsistenz der Lebensmittel verändern kann. In der Hauswirtschaft haben wir
verschiedene Gerichte mit verschiedenen Chemikalien gemacht wie z.B.:
Freitag, 7. November 2014
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