In den letzten Wochen
erhielten wir 3. Örsler die Möglichkeit zur Abschlussarbeit eine Biografie zu
erstellen. So denken wir über unser Leben nach und können darüber schreiben.
Jeder konnte selbst wählen in welcher Form man seine Biografie gestalten will. Ich nahm ein Buch mit schwarzen Seiten
und bestellte mir via Postcreator (das ist eine App mit der man sich jeden Tag
max. eine Postkarte zusenden kann) jeden Tag 6 Bilder. Diese musste ich aber
schon vorher in den Alben suchen und abfotografieren. Da ich drei
E-Mailadressen besitze, konnte ich somit max. 3 Karten zusenden und da ich auch
immer 2 Bilder mit einer Postkarte mir zuschickte, hatte ich etwa nach einem
Monat alle meine ca. 170 Bilder zusammen. Danach kam eigentlich erst der grosse
Teil: Ich schrieb
zu fast jedem diesen Bilder einen einzelnen Text. Danach musste ich noch alle Bilder und diejenigen Texte dazu einkleben und ganz am Schluss gestaltete ich für etwa die Hälfte dieser Teile einen Titel von Hand. Sie heissen zum Beispiel: Geburt, wandern, Grossmutter, Ferien, Ostern… Somit wurde ich dann auch erst am Tag bevor der Abgabe endlich fertig.
zu fast jedem diesen Bilder einen einzelnen Text. Danach musste ich noch alle Bilder und diejenigen Texte dazu einkleben und ganz am Schluss gestaltete ich für etwa die Hälfte dieser Teile einen Titel von Hand. Sie heissen zum Beispiel: Geburt, wandern, Grossmutter, Ferien, Ostern… Somit wurde ich dann auch erst am Tag bevor der Abgabe endlich fertig.
Jetzt im Nachhinein,
sehe ich ein, dass ich mich damit überschätzt habe, denn es ging nämlich
ziemlich lange. Deshalb rate ich euch für nächstes/übernächstes Jahr, wenn ihr dann
auch eure Abschlussarbeiten erstellen sollt, macht es nicht so wie ich! Es gibt
noch viele andere leichtere Varianten.
Aber nun habe ich es doch
noch geschafft und mir gefällt es eigentlich gut. Leider brauchte ich dann noch
ein zweites Buch, weil es keinen Platz hatte in einem. Mit dieser Biografie reflektierte
ich auch über mein Leben und erinnerte mich somit immer wieder an lustige
Momente und da musste ich dann meistens vor dem PC grinsen. Ein paar Aufgaben
für in die Biografie gaben uns noch die Lehrer vor wie z.B. ein Gedicht. So
musste ich eines dichten und es ist noch gar nicht soo schlecht herausgekommen.
Nun bin ich ziemlich erstaunt darüber und habe gedacht, dass ich es als Bild
nehme und es geht um mein Lieblingstier, den Gepard.
Im Ganzen hat mir diese
Arbeit gefallen, aber so schnell werde ich keine mehr machen und über das
Ergebnis bin ich eigentlich auch zufrieden. Ich denke in etwa 20 Jahren werden
diese Bücher sehr spannend für mich sein.
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